22.02. und 23.02.2008
Peer Gynt - Klassenspiel der Klasse 8a
Peer Gynt – fast jeder kennt dieses Stück – und das hatte wohl zur Folge, dass sich viele gefragt haben, ob das Stück überhaupt von einer achten Klasse gespielt werden kann.
Im Zusammenhang mit dem Stück von Henrik Ibsen hat man als Zuschauer Aufführungslängen von mindestens vier bis fünf Stunden im Gedächtnis. Und das mit einer achten Klasse ? Das kann nicht funktionieren. Oder ?
Vielleicht ist das Stück ja sehr stark gekürzt, um eine Länge von zwei Stunden zu erreichen ?
Aber was bleibt dann vom Stück noch übrig ?
Viele Fragen, die vor den Aufführungen gestellt wurden. Vielleicht ein Grund dafür, dass so mancher Platz im Saal frei geblieben ist, ganz zu unrecht, wie die Zuschauer fest gestellt haben.
Natürlich war das Stück stark gekürzt und wer den Inhalt nicht kannte, mag an mancher Stelle den Zusammenhang nicht so schnell erfasst haben. Trotzdem war die Aufführung in sich stimmig. Schauspielerisch eine große Leistung der Klasse 8a und auch die Musik, der Tanz und die Eurythmie waren sehr gut integriert. Die Zuschauer an beiden Abenden waren sich einig, dass es sich lohnt sich auch auf Experimente einzulassen. Ein großes “Dankeschön” an die Klasse 8a und alle, die zum Gelingen der Aufführungen beigetragen haben.




















