11.01. und 12.01.2008

Bunbury oder Ernst sein ist alles - Aufführung der Klasse 10a

Nach einer 4 wöchigen Probezeit wurde, unter der Leitung von Frau Doosry, Frau Hartmann und Herrn Rüter, von der Klasse 10a Oskar Wildes Komödie “Bunbury oder Ernst sein ist alles” aufgeführt. Die zweisprachig inszenierte Kömödie wurde an jedem Abend dreimal parallel in drei verschieden Räumen dargeboten. Einige Eindrücke davon können Sie hier nun sehen…
Wissen Sie was ein echter “Bunburyaner” ist? Einer, der einen invaliden Freund namens Bunbury erfindet, den er immer dann ganz dringend besuchen muss, wenn er deiner unliebsamen Verabredung aus dem Weg gehen will. Algernon Moncrieff, ein “Bunburyaner aus Leidenschaft entdeckt, dass sein Freund John Worthing (genannt Jack) ebenfalls gerne “bunburysiert”, nur dass seine Erfindung nicht Bunbury, sondern ERNST heißt – ein Name, der seine große Liebe Gwenolin Fairfax so beeindruckt, dass er sich bei ihr als Ernst ausgibt. Auf dem Lande hingegen, wo sein Mündel Cecily Cardew lebt, ist er einfach nur “Onkel Jack”. Immer, wenn es ihn nach London zieht, gibt er vor, seinen Bruder Ernst besuchen zu müssen, den es -natürlich – nicht gibt!
Es klappt ganz gut mit dem “Bunburysieren”, bis Algernon auf die Idee kommt, als Jacks Bruder Ernst aufs Land zu fahren und um Cecily zu werben…. Manchmal ist es wichtig, Ernst zu sein, es kann aber noch wichtiger sein, manchmal ernst zu sein.
(mk)


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